Fashion
DEANDORLE , volles Haus bei der Vernissage!
Caro und ich kennen uns seit den Surfweltcupmeisterschaften auf Sylt. Welch ein Zufall dass es der schniekeste Klamotten-Store mit dem größten Potential von “das ist ja wie in Schweden hier, nur nich’ so teuer”, es mal wieder geschafft hat, auf sich aufmerksam zu machen.
Diesmal lädt Caro Caro ein. Carolin Weinkopf. Fotografin.
Jetzt könnte ich euch unendlich viel von Rotwein und Sonne und Nordsee berichten, aber erst mal die Fakten.
Caro M (deandorle), lädt also Caro W.(Fotografin) ein,
nur damit du verkalkte Tripsbirne das nicht verwechselt wen ich da jetze befrag’.
Carolin Weinkopf, Fotokünstlerin, 27, Berlinerin.
Ich fragte sie flux wie sie Social-Media nutzt und wie ihre Erfahrungen als Fotografin mit den “neuen” Technologien so sind:
Caro: Ohne soziale Medien wäre ich wohl gar nicht dort wo ich jetzt bin. Mit minimalem finanziellen Aufwand hatte ich dadurch die Chance, über das Internet bekannter zu werden, Leuten meine Bilder zu zeigen und sie ihnen dann auch zu verkaufen. Am wichtigsten finde ich das direkte Feedback, denn ich selbst finde oft ganz andere Sachen toll und spannend als die Leute da draußen. Ich habe früh angefangen, MySpace und später Facebook für meine Bilder zu nutzen. Hätte ich das nicht getan, hätte ich mich nach dem Journalismusstudium wohl kaum getraut, mich einfach als Fotografin selbstständig zu machen.
Max: Momentchen mal.. ich stöberte.. oder wie man stalken heute so nennt über Deinen blog: http://careaux.twoday.
Caro:Ich sehe keinerlei Diskrepanz darin, neben meiner Pentax K7 auch mein iPhone zum fotografieren zu verwenden. Meine Ausrüstung ist immer minimal, ich habe nie mehr als eine (in den Augen der meisten Fotografen wohl nur semiprofessionelle) Kamera und ein bis zwei (meist uralte, analoge) Objektive dabei. Meine Fotografie ist nicht technisch, sondern sehr spontan und athmosphärisch.
Mit dem iPhone ist es in vielen Situationen viel einfacher zu fotografieren, weil es unauffällig, klein und leise ist. Ich kann damit Bilder machen, für die ich mit einer dicken Kamera in der Hand riskiere, eins aufs Maul zu bekommen. Wieviele Megapixel in einer Kamera stecken oder wie groß der Sensor darin ist, hat mich noch nie interessiert. Mir geht es um den Augenblick und um die Stimmung, nicht um die technische Perfektion des Fotos.
Max: Reisen in Länder die kontrastreiche Bilder liefern wie Marokko, Norwegen und Mazedonien. Stets kritisch, und deswegen auch einfach. Du fängst ein. Traurig, Düster und wie ein verschlafen-verregneter Dienstag auf Diazepam. Ein Brummen. Stetig. Als wolltest du die Spannung in einem Glas fangen wie das Licht. Immer kurz vor der Explosion löst du aus, ganz knapp bevor die Stimmung ins wirklich heitere zu kippen vermag. Deine Handschrift ist da & das schon mit 27 Jahren. Zuviel Geo gelesen und den National-Geografic inhaliert als Kind ? Verwehrst du Dich einer seichten Seite der Fotografie, wie z.B Oliver Rath ?
Caro: Ich finde diese deine Interpretation meiner Bilder hochinteressant. So habe ich das noch nie gesehen. Ich stimme dir zu darin, dass ich mich wenig für die seichte Seite der Fotografie interessiere. Der Unterschied zwischen den meisten kommerzielleren Fotografen und mir liegt doch hauptsächlich darin, dass die Bilder durchdacht und inszeniert sind, während meine Bilder spontan sind und ich in die Szenen nicht eingreife. Keines der Bilder in meiner Ausstellung ist gestellt, ich habe alles genau so vorgefunden, wie es war. Häufig frage ich mich, warum ich das nicht mache, Leute da hinstellen und sie machen lassen, was ich will. Aber solche Bilder fesseln mich nicht, die fliegen direkt raus. Ich finde es meist schon schwierig, wenn jemand in meine Kamera guckt. Ich möchte nicht eingreifen in die Welt, sondern ich möchte sie nur abbilden. Am liebsten ist es mir, wenn mein Modell meine Kamera beim Fotografieren vergisst und ganz bei sich ist, oder noch besser: wenn ich gar nicht bemerkt werde.
Max: Caro auf ein Bier oder 2 am Freitag!
Cherio!
Danke für Deine Zeit und Aufmerksamkeit!
Wie sieht also DEANDORLE aus ? In etwa genau so:
Sei begeistert so wie ich von diesen feinen Garnen!
Where’s your headwear at! New Era x Les Twins
Streetdance und lässige Kopfbedeckung gehören zusammen, das ist eine nahezu logische Verbindung -
so wie Käse & Brot, Tim & Struppi, oder Baywatch & Silikon.
Wo urban getanzt wird, sind Caps nicht schwer zu finden – Es liegt also nahe, dass New Era sich auch mal Tänzer als Repräsentanten Ihrer “Fly your own Flag” Bewegung an Bord holt … In diesem Fall die Franzosen “Les Twins“.
Und nun heisst es, in dem neuen, feinen und sehr angemessen & passend lässig wirkendenVideo:
“Make your own Moves!”
Der Headwear-Spezialist New Era konnte mit dem französischen Street Dance Duo
Les Twins zwei neue „Flagbearer“ (Markenbotschafter) ihrer weltweiten „Fly Your
Own Flag“ Kampagne gewinnen. Die beiden gefragten Künstler waren bereits an der
Seite von Weltstars wie Jay Z und Beyonce zu sehen und hatten Auftritte bei Cirque
de Soleil und der Michael Jackson Immortal Tour.Zum Launch der exklusiven MLB (Major League Baseball) 9FIFTY Snapback
Kollektion bei Foot Locker wurde mit den beiden Talenten ein aufwendiges Video
produziert. Der renommierten Regisseur Kim Albright hat den einzigartigen Tanzstil
der Brüder Larry und Laurent Bourgeois (Les Twins) gekonnt in Szene gesetzt. Er
bediente sich dabei eines speziellen Multi-Kamera-Rigs, das häufig bei Actionsport-
Filmen zum Einsatz kommt.
Und hier seht Ihr eine kleine Preview auf die MLB 9FIFTY Snapback Kollektion bei Foot Locker:
Hintergrund:
Die „Fly Your Own Flag“ Kampagne handelt davon, Individualität auszuleben. Im Mittelpunkt
stehen Persönlichkeiten, die diesen Spirit widerspiegeln. Zu den bisherigen
Markenbotschaftern („Flagbearers“) zählen einzigartige Charaktere wie das amerikanische
Trio N*E*R*D um Stilikone Pharrell Williams, Skateboard-Legende Stevie Williams, Toy
Designer Tristan Eaton, Rapper Sam Adams, Major League Baseball Star Joey Votto,
Schmuckdesigner Osamu Koyama und viele mehr. Sie alle leben ihren Traum und teilen
eine Leidenschaft für New Era. Auf den Kampagnenmotiven sind die Protagonisten in ihren
authentischen Alltags-Outfits zu sehen. Ein stets wiederkehrendes grafisches Element auf
allen Motiven sind weiße Würfel, die den „Fly Your Own Flag“ – Slogan für die
verschiedenen Künstler individualisieren. Check: http://www.neweracap.com/flagbearers
Die neue New Era MLB Snapback Cap Collection ist ab sofort in allen Foot Locker Stores erhältlich.
All content by New Era
F#ck you – Mittelfinger, warum eigentlich?
Wieso gilt eigentlich der ausgestreckte Mittelfinger als “one and only” böser Finger!?
Woher kommt’s? Keine weltkriegsentscheidende Frage, aber doch vielleicht ganz nützlich, mal “behind the magic” einer soooooo alltäglich Geste zu schauen …

Wikipedia sagt dazu:
Das Symbol war als digitus impudicus (lat.: digitus [der Finger]; impudens [schamlos, unverschämt]) schon im antiken Rom und Griechenland bekannt. Dort symbolisierte es ein erigiertes Glied (Phallus). In einem Gedicht des römischen Dichters Catull rät dieser Dieben, das Symbol als Gegenzauber gegen Hermeskopfstatuen zu benutzen. Diesen war die Aufgabe zugedacht, die Häuser reicher Römer vor Eindringlingen zu schützen.
Im mittelalterlichen England wurde Dieben und Wilderern der (zum Spannen eines Bogens für die Jagd benutzte) Mittelfinger abgehackt. Die Geste des erhobenen Mittelfingers konnte eine Drohung sein, den anderen zu erschießen.
Einer anderen Theorie nach war es die Geste englischer Langbogenschützen gegenüber französischen Soldaten während des Hundertjährigen Krieges, allerdings zusätzlich mit Zeigefinger. Sie signalisierten somit, dass sie den Franzosen entkommen waren, da gefangenen Bogenschützen der Zeige- und Mittelfinger (zum Bogenschießen unbedingt notwendig, s.o.) abgehackt wurden. Heute gelten Zeige- und Mittelfinger bei dem Körper zugewandter Handfläche in England als „Fuck You“.
In Deutschland war die Geste bis in die 1960er Jahre unbekannt. Die entsprechende Geste (etwa bei der Bundeswehr, als Zeichen für „ficken“) war ein zwischen Zeige- und Mittelfinger eingeklemmter Daumen. Diese obszöne Geste lässt sich schon in der Antike nachweisen (Feigenhand).
Okay, wieder was gelernt, kriegerischer Hintergrund und Penis (immer das Selbe!) … ein Akt der Provokation – schon damals zu Rüstung- und Strumpfhosen-Zeiten.
… ich hatte mit obzönerem Hintergrund gerechnet, a la: Finger in’mPo, Mexiko. Und ebendiesen (mittleren, weil typischerweise am längsten) zeige ich dir nun, um dir zu sagen, dass du Kot bist. Naja, irren ist … und so.
Die durchaus befreiende, nahezu autotherapeutische Wirkung, von ab und an mal laut “fuck you” sagen, kommt da bis jetzt irgendwie nich so rüber und kürzer als ex-Tennisstars in Putzuntensilienaufbewahrungsräumlichkeiten … umso mehr bei Lily Allen und in Ihrem Song:
Lily Allen – Fuck you (official) from AB/CD/CD on Vimeo.
Nicht das Sagen, aber die physische Geste, soll auch eine Wirkung auf den Zeigemensch haben, wie Wikipedia weiter informiert:
In der sozialpsychologischen Forschung konnte belegt werden, dass Personen, die die Stinkefinger-Geste zeigen, selbst davon beeinflusst werden. Sie neigen dazu, ambivalent aggressives Verhalten einer anderen Person als feindlich zu interpretieren
Hmm … ich bin skeptisch bei dieser These … vielleicht bin ich aber auch nur eine individuelle Ausnahme. Mich entspannt der Fingerzeig eher, als das er mich aufregt. Wie ein Ventil. anyway …
Auch die Herren von DandyDiary haben sich mit dem Thema befasst und den Stinkefinger (auf engl. “The Bird”) mit Fashion-Accessoires kombiniert und durch Lippenstift und Nagellack unterstrichen. Und irgendwie passt auch die 59Fifty Cap sehr gut dazu. Aber die mögen wir ja generell, wie Sau.
Also! Video. Toll. Gucken. Da:
Flip the Bird from David Roth on Vimeo. // http://dandydiary.de/2012/03/flip-the-bird/
Adios und happy Fingerzeigen
Unser Tipp: Öfter mal ‘ne neue Schnalle // Wechselwild
Langeweile unter’m Bauchnabel? Kommt garnicht in die Buxe!
Statement Accessoires sind ja ein wahrer Dauerbrenner, bei Wechselwild könnt Ihr jetzt Eure ganz eigenen Statements in’s rechte Licht rücken:
2 Hamburger Jungs, Edin & Eule, sorgen für Abwechslung über Eurem Hoseneingang und auf euren Köpfen.
Individuelle Gürtelschnallen und Caps + eine kreative Community mit einer riesigen und ständig wachsenden Auswahl an Motiven ist das was die beiden für euch am Start haben!
Die komplette Story der beiden gibt’s hier!
Und so sieht das dann aus:
Wie geht das?
Gürtel & Schnalle könnt ihr easypisi bei den Jungs im Online-Shop kaufen, dazu noch ein Motiv auswählen (über 4000 stehen dafür zur Verfügung!!!) oder selbst gestalten und fertig ist Euer neuer Hüftschmuck!
Fleissige Kreative und Uploader werden belohnt. Wer ordentlich eigene Gürtelschnallen-Designs hochlädt und der Wechselwild-Community zur Verfügung stellt, kann sog. Credits für den Online-Shop sammeln.
Bei Wechselwild gibt’s auch Trucker Caps, die Ihr ebenfalls mit individuellen Schildern beschmücken könnt.
Hier seht Ihr ein paar Gürtel-Beispiele:
Die Jungs sind an diesem WoEnde beim dieswinterlichen Holy.Shit.Shopping in Hamburg am Start :
17.+18. Dezember 2011 – Messe Hamburg, Am Messeplatz 1 (Halle B3 – EG + OG)
// Facebookevent // Webpage ### Hin da! Shoppen & Kuchen futtern mit DJ-Bespaßung!
!!! GEWINNEN !!!
Wechselwild haben für uns Ihre Spendierhöschen gelupft und was schönes auf den Tisch gelegt:
Gewinnen könnt Ihr ein schönes Starter-Paket, bestehend aus Gürtel, Gürtelschnalle und Sammelbox + 2 Wechselbildern nach Wahl!Schreibt uns dazu bis nächsten Dienstag (20.12.2011 – 20:00 Uhr MEZ) eine eMail, mit dem Betreff “WECHSELWILD” an voxx@drauf.tv und sagt uns, warum Ihr unbedingt eine Hüftverschönerung benötigt !
Der/die Gewinner/in wird – wie immer - mittels http://www.random.org/ aus allen pünktlichen Einsendern ausgelost. Rechtsweg ausgeschlossen, Auszahlung nicht möglich.
Wechselwild: Homepage - Facebook - Twitter
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